Der Einsatz eines Schimmelspürhundes ist dann sinnvoll, wenn ein Schimmelpilzbefall vermutet wird:
- bei einem Krankheitsbild mit unbekannter Ursache (Allergien, Asthma etc.)
- bei einem nicht lokalisierbaren, modrigen Geruch
- bei Materialfeuchtigkeit z.B. nach einem Wasserschaden
- bei Immobilienkauf/- miete zur Absicherung des Käufers/ Mieters
- zur Kosteneinsparung vor größeren Sanierungen
- als Sanierungskontrolle nach einem Schimmelpilzschaden
- nach einer Luftkeimanalyse mit pos. Ergebnis, die keinen sichtbaren Befall anzeigt
Eine Raumluftmessung kann zwar eine Belastung mit Schimmelsporen nachweisen, den Ursprung des Befalls aber nicht lokalisieren. Hier ist eine Begehung mit dem Schimmelspürhund anzuraten.
Oft verbergen sich kontaminierte Stellen hinter Tapeten, unter Fußböden, in Hohlräumen etc.
Rocky wurde auf die gängigsten Schimmelpilze abgerichtet und ist in der Lage, durch Erschnüffeln der MVOC (microbial volatile organic compounds) die flüchtigen organischen Verbindungen, welche von Schimmelpilzen gebildet werden, den Schimmelbefall in Gebäuden zu lokalisieren und anzuzeigen.
Die angezeigten Stellen werden nach der Begehung markiert. Danach kann dort eine Materialprobe entnommen und einem Labor zur Analyse übergeben werden. Erst dann weiß man, um welche Art Schimmelpilz es sich handelt und kann eine Sanierung einleiten.
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